Erste erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem BPW Jugendfonds

Am Montag, den 02. Juli 2018, fand die erste Projekttag des BPW Jugendfonds an der TOB Wiehl statt. Ziel dieses Projektes ist es, Grundschülern MINT-Themen näher zu bringen. Die Klasse 4b der benachbarten Grundschule Bielstein war zu Gast, um einen Stationenlernen zum Thema Elektrizität zu absolvieren. Der Profilkurs Naturwissenschaften der Stufe 9, unter der Leitung von Frau Stangier und Herrn Link, entwickelte die Stationen und begleitete die Grundschüler bei dem zweistündigen Stationenlauf. Der Materialkoffer wurde vom BPW Jungendfonds zur Verfügung gestellt. Die Grundschüler hatten eine Menge Spaß und konnten einen handlungsorientierten Einstieg in das Thema Elektrizität gewinnen. Somit ist dieses Projekt erfolgreich gestartet und soll im kommenden Schuljahr ausgeweitet werden.

Schlüsselübergabe nicht nötig – BESTE entläßt ihren letzten Jahrgang!

Schlüsselübergaben haben immer etwas symbolisches und meistens passt der überdimensionierte Schlüssel in kein Schloß. In diesem Fall wäre aber gar keine Übergabe nötig gewesen, denn die Türen zwischen der Hauptschule BESTE und der TOB Wiehl im Bielsteiner Schulzentrum standen immer zu beiden Seiten offen. Dies wurde auch bei der diesjährigen Verabschiedungsfeier der letzten Zehntklässler der BESTEN deutlich. Von den kurzen Wegen und dem guten kooperativen Verhältnis zwischen der schließenden Schule auf der einen und der sich im Aufbau befindlichen Schule auf der anderen Seite haben Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer beider Schulformen profitiert.

Die kommissarische Schulleiterin Iris Krebs sieht die 58 Schülerinnen und Schüler der BESTE, von denen 19 die Fachoberschulreife erreicht haben, acht mit Berechtigung für die gymnasiale Oberstufe, gut für ihren neuen Lebensabschnitt vorbereitet. Schulrat Thomas Gunkel griff diesen Gedanken in seiner Ansprache auf und sieht den Grund für die positiven Aussichten der Absolventinnen und Absolventen in der guten geleisteten Arbeit, die die Hauptschule über Jahrzehnte bis zum Schluß geleistet habe. Dafür dankte Gunkel den Kolleginnen und Kollegen ausdrücklich.

Sören Teichmann, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Wiehl, beglückwünschte die Entlassschüler des letzten Jahrgangs und motivierte sie, weiterhin so zuverlässig und zielgerichtet an ihrer beruflichen Karriere zu arbeiten. Den Schlüssel nun alleine in den Händen haltend, betonte TOB-Schulleiterin Anita Kallikat, dass die ehemaligen Hauptschüler auch in Zukunft immer im Schulzentrum willkommen sind.

Für den musikalischen Rahmen der Feier sorgten der Chor der TOB, unter Leitung von Barbara Peters, sowie Helin Ertas am Klavier und Fatima Hussein mit einem Liedbeitrag. Die Schulband unter der Leitung von Ansgar Schneider leitete schließlich die letzte offizielle Amtshandlung der BESTE ein – die Zeugnisausgabe.

Marktbegehung des Vieh- und Krammarktes

Die Stufe 7 der TOB Wiehl besuchte am 28.April 2018 im Rahmen eines Unterrichtsganges des Faches Arbeitslehre / Wirtschaft den traditionsreichen Vieh- und Krammarkt in Waldbröl. Da im Unterricht der Zusammenhang von Angebot und Nachfrage behandelt wird, war für die Lehrerinnen und Lehrer der TOB Wiehl klar, dass dies unter realen Bedingungen erforscht werden müsste. Die Wahl war schnell gefallen – wo könnte man dies besser untersuchen als auf dem Vieh- und Krammarkt in Waldbröl
Das große Angebot und die enorme Vielfalt boten beste Bedingungen für die Erhebungen und Untersuchungen. Die Schülerinnen und Schüler gingen also mit umfangreichen Fragebögen ans Werk, untersuchten die angebotenen Waren und befragten Händler und Kunden.

Erfolgreiche Teilnahme am Schulmarathon

Lauf in Bonn fester Termin der Marathon-AG

Bereits zum vierten Mal in Folge schickte die Sekundarschule Wiehl eine Mannschaft beim Bonner Schulmarathon ins Rennen. Wie in den Jahren zuvor gelang es der siebenköpfigen Mannschaft auch bei der 13. Auflage dieser Veranstaltung die 42,5 Kilometer lange Strecke unter vier Stunden zu laufen. Die Zeit von 3 Stunden und 54 Minuten reichte für Platz 126 von insgesamt 256 Mannschaften, die es ins Ziel schafften. „Unsere Mannschaft hat sich wieder super geschlagen. Bei uns steht nicht die Zeit im Vordergrund, sondern das Ereignis Marathon und Laufen als Mannschaft zu erleben“, ist Petra Pflitsch, die gemeinsam mit Michael Eid die Marathon-AG an der Sekundarschule Wiehl leitet, sehr zufrieden mit dem Abschneiden ihres Teams.

Die Marathonstrecke des Schulmarathons teilt sich in sechs Teilstrecken auf. Eine Mannschaft kann aus sechs oder sieben Startern bestehen, wobei der Ersatzläufer, bis auf die Schlussetappe, eine beliebige Teilstrecke mitlaufen kann. Mit Pia Bäcker absolvierte die erfahrenste Läuferin der Sekundarschule Wiehl die ersten fünf Kilometer. Sie hat bisher an allen Schulmarathons teilgenommen. Ebenso wie der 10km-Läufer Matthias Genglawski, der anschließend auf die Strecke ging. Nach weiteren fünf Kilometern von Tom Reimer, war fast die Hälfte der Gesamtstrecke bereits geschafft. Der in seiner Freizeit für den TSV-Dieringhausen startende Markus Stinn absolvierte im Rahmen des Schulmarathons erfolgreich erstmals die zehn Kilometer unter Wettkampfbedingungen, ehe Muhamad Hussein über weitere fünf Kilometer auf die Strecke ging. Timon Martens brachte schließlich auf der 7,5 Kilometer langen Schlussetappe die schuleigene Schärpe, die den Staffelstab ersetzt, sicher ins Ziel.

Unterstützt wurden die Läuferinnen und Läufer von insgesamt vier Lehrerinnen und Lehrern, die nicht nur an den jeweiligen Wechselstationen für Orientierung sorgten, sondern die Aktiven nach ihren Erfolgen auch wieder sicher nach Hause brachten. Die Marathon-AG ist fester Bestandteil des zusätzlichen Sportangebots der Sekundarschule Wiehl. Als Nächstes steht für die Läuferinnen und Läufer der Staffellauf in Dieringhausen und im Oktober der Köln-Marathon auf dem Programm.

Brücken verbinden

„Brücken-Lauf“ der Wahlpflichtgruppe TECHNIK mit besonderem Blick auf die Bielsteiner Brücken

Wie funktionieren eigentlich Brücken? Warum können sie so schwere Lasten tragen?
Brücken sind ein wichtiges Thema im Wahlpflichtunterricht des Jahrgangs 8.

Neugierig griffen die Schülerinnen und Schüler des Technik-Kurses die Fragen auf. Es begann mit einer Recherche im Internet. Balken-, Schrägseil-, Bogen-, Fachwerk-, Hängebrücken und und und … Wie viele Brückentypen es gibt! Natürlich kennt jeder eine Brücke, aber so richtig hingesehen hat man eigentlich nie.

Die Golden-Gate-Bridge in San Francisco, eine der weltlängsten Hängebrücken in China (mit einem unaussprechlichen Namen!), das schwere Tanklasterunglück auf der Wiehltalbrücke in Weiershagen (2004) waren nur ein paar Themen, die Schülergruppen in einer Präsentation vorstellten.
Schon bald stellte sich die Frage, wie muss eine Brücke gebaut sein, damit sie mit wenig Material möglichst stark ist, aber nicht zu teuer wird? In einem nächsten Schritt ging es also darum herauszufinden, welche Konstruktionsform am stabilsten ist. „Jetzt verstehe ich auch den Satz *Viereck vergeht, Dreieck besteht*“, meinte Youssuf nach den Versuchen mit Lochblechstreifen und Schrauben. Denn: Immer wieder lief das beste Ergebnis auf eine dreieckige Konstruktion hinaus.

Techniklehrer Herr Schlimbach gab sich damit nicht zufrieden. Er wollte als nächstes die Frage beantwortet haben „Welches Profil trägt am meisten?“ Eine kniffliges Problem: Als Material stand nur Papier und Klebstoff zur Verfügung! Außerdem mussten die Ergebnisse vergleichbar sein.

Nach einer regen Diskussion einigten sich die Arbeitsgruppen darauf, dass alle Profile eine Breite von 29 cm und die gleichen Außenmaße haben sollten. Jetzt musste exakt gemessen, angerissen, gefalzt, geschnitten und geklebt werden. Ein ungenaues Knicken hätte sogleich die Festigkeit des Profils beeinträchtigt.

Am Ende standen verschiedene Profile für Versuche zur Verfügung. Sie wogen zwischen 3 und 8 g. Welches Gewicht würden sie tragen können?
Selten spürte man im Unterricht so viel Spannung wie bei den sich anschließenden Belastungsversuchen. Wollte doch jedes „Bau“-Team sein Profil als Sieger erleben. Vorsichtig wurde Sand in ein Eimerchen gefüllt, das an dem jeweiligen Profil hing. Dicht unter dem Eimer stand ein Hocker, der dafür sorgen sollte, dass kein Körnchen Sand verlorenging, falls die Last zu groß und das Profil einknicken würde.

Was niemand erwartet hatte: Das Doppel-T (oder auch H-Profil) war zwar mit 6g eines der schwersten Profile, brach aber erst bei mehr als 1300 g Last! Es konnte das 200-fache seines Eigengewichts tragen!

Zum Abschluss der Unterrichtreihe folgte ein Unterrichtsgang zu den Bielsteiner Brücken. Über die Fußgängerbrücke (eine geschwungene Balkenbrücke) führte der Weg zur Eisenbahnbrücke der alten Wiehltal-Bahn, die immer noch ein paar Mal im Jahr diese Strecke befährt. Von dort sieht man auf die 1907 erbaute Bogenbrücke, die den PKW-Verkehr über die Wiehl führt. Jo Hannes, der den Blick auf seine Füße richtet, stellt fest: „Im ‚Boden‘ der Eisenbahnbrücke findet man ja auch überall das Dreieck als Konstruktionsprinzip! Und hier neben, an der alten Fußgängerbrücke, auch!“

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Wenn man genauer hinsieht, findet man eine Fachwerk-, eine Balken- und eine Bogenbrücke dicht beieinander (siehe Pfeile).
Auf dem Weg zurück zur Schule war die Schülerinnen und Schüler der Meinung, dass es eigentlich schade sei, dass die alte Fachwerk-Fußgängerbrücke vergammele. „Die ist doch richtig schön! Aber bis jetzt ist mir das nie so aufgefallen!“
Habt ihr schon mal darauf geachtet?

Ausreichend Zeit beim Speed-Dating

Gemeinsam mit der Stufe 10 der auslaufenden Schulen im Schulzentrum nahmen erstmals auch Schülerinnen und Schüler der Stufe 9 der Sekundarschule an dem von der Zukunftsstiftung Wiehl organisierten Azubi-Speed-Dating teil. Der geschützte Rahmen der Veranstaltung in vertrauter Umgebung der eigenen Schule diente den Schülerinnen und Schülern auch als Test für die überregionale Ausbildungsmesse einige Tage später in Bergneustadt.

Zahlreiche Unternehmen, Betriebe und Dienstleiter präsentierten sich in der Aula des Schulzentrums, um sich den angehenden Schulabgängerinnen und -abgängern vorzustellen. Das Format des Speed-Datings hat sich in den letzten Jahren etabliert. Nicht mehr nur die Schülerinnen und Schüler sind die Suchenden, sondern auch die Unternehmen müssen um potentielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter buhlen. Idealerweise steht vor der Entscheidung für eine Ausbildung ein für beide Seiten aussagekräftiges Praktikum, bei dem sich Auszubildende und Ausbildungsbetrieb bereits kennengelernt haben. Daher wurden beim Azubi-Speed-Dating nicht nur Kontakte für eine mögliche Ausbildung geknüpft, sondern besonders für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule ging es darum, Praktikumsplätze zu sichern.

Für die Unternehmen sind diese Termine ungemein wichtig, wird es doch immer schwieriger, geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden, weiß Matthias Bellinghausen, Personalentwickler und Leiter der Ausbildung bei Kind&Co. In den etwa zehnminütigen Gesprächen lasse sich schon ein gutes Gespür entwickeln, um zu beurteilen, ob jemand Interesse hat zu arbeiten oder nicht. Ähnlich positiv sieht es auch Kerstin Clemens von der Stadtverwaltung Wiehl, die die angenehme, etwas familiärere Atmosphäre dieses internen Schul-Speed-Datings lobte. Die Schülerinnen und Schüler kommen gut vorbereitet zu dieser Veranstaltung und wissen was sie wollen. Damit ist ein wesentlicher Aspekt der Organisatoren um Thorsten Kranenberg von der Zukunftsstiftung Wiehl und Isa Faulenbach, Leiterin der Berufsorientierung an der Sekundarschule Wiehl, erfüllt worden. “Es war uns wichtig, dass nur die Schülerinnen und Schüler Termine wahrnehmen, die sich auf die Berufe und die Unternehmen vorbereitet haben und wirklich Interesse haben. Denn nur so sind diese Gespräche für beide Seiten gewinnbringend”, so Faulenbach.

Um die Hemmschwelle etwas abzubauen, hatten zahlreiche Betriebe aktuelle Auszubildende mit zu den Gesprächen gebracht. Alles in allem war das diesjährige Azubi-Speed-Dating als wichtiger Baustein der Berufsorientierung eine gelungene Veranstaltung, bei der viele Namen den Weg in die Notizbücher der Personalleiter fanden.

Exzellentes Ergebnis bei der Qualitätsanalyse

Die Sekundarschule Wiehl wurde im Mai 2017 von der Qualitätsanalyse (QA) überprüft. Bei diesem Verfahren wurde die Schule von einer Prüferin und einem Prüfer sehr detailliert unter die Lupe genommen. Im Mittelpunkt standen sehr viele unangekündigte Unterrichtsbesuche.

Am Donnerstag, den 1.Juni 2017, wurde im Beisein des schulfachlichen Dezernenten der Bezirksregierung Köln, Herrn Rüdiger Schmidt, das Ergebnis mitgeteilt.

Die Sekundarschule Wiehl hat ein sensationelles Ergebnis erzielt. Sowohl die beiden Prüfer als auch Herr Schmidt erklärten, dass sie ein so gutes Abschneiden noch bei keiner Schule bisher erlebt haben. Von 48 Prüfkriterien sind 6 von guter Qualität  und „entsprechen den Erwartungen des Ministeriums“.

Bei 42 Prüfkriterien „ist die Qualität exzellent, die Ausführungen sind beispielhaft und können als Vorbild für andere genutzt werden“. Weiter wurden u.a. die hervorragende Unterrichtsqualität, die Umsetzung des Schwerpunktes „TOB“ auf sehr hohem Niveau und das konzentrierte, ruhige Arbeiten in den Klassen und Kursen gelobt.

Über dieses Ergebnis freuen wir uns natürlich sehr!

Der ausführliche QA-Bericht steht hier als Download bereit..

Aktionstag “Saubere Landschaft” 2018

Die Stadt Wiehl rief auch in diesem Jahr wieder auf zum Aktionstag “Saubere Landschaft”. Für unsere Schule war sofort klar, dass wir uns für die gute Sache engagieren werden. Mit dieser Aktion fördern wir bei den Kindern Verantwortungsbereitschaft und leisten einen wichtigen Beitrag zur Umwelterziehung.

Für die 5.Klassen bedeutete dies, Mäppchen und Schulranzen gegen Handschuhe und Müllbeutel einzutauschen. Und so machten sich die Schülerinnen und Schüler am 16.03.2018 auf, diverse Bereiche von Müll und Unrat zu befreien. Nicht nur Schulgelände und Busplatz des Schulzentrums, sondern auch der naheliegende Sportplatz wurden gereinigt. Es kamen viele Müllsäcke zusammen, die von den fleißigen Helfern zusammengetragen wurden.

Wir möchten uns bei allen Beteiligten für die tatkräftige Hilfe herzlich bedanken!

Känguru-Mathematikwettbewerb

Am Donnerstag, den 15.03. trafen sich 122 mathematikinteressierte Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5-9 der TOB in der Aula des Schulzentrums, um am alljährlich stattfindenden „Känguru der Mathematik“-Wettbewerb teilzunehmen.
Die Teilnehmerzahlen des seit 1995 stattfindenden Wettbewerbs erzielen jedes Jahr neue Rekorde. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aller Schulformen ab dem 3. Schuljahr. Bundesweit waren für den Wettbewerb insgesamt rund 900.000 Kinder und Jugendliche aus etwa 11.000 Schulen angemeldet.
Die Schülerinnen und Schüler hatten dabei rund 75 Minuten Zeit, um Multiple-Choice-Aufgaben mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad zu beantworten. Die Aufgaben waren so aufgebaut, dass für einen Teil der Lösungen bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichten, bei einem weiteren Teil ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten und der kreative Umgang damit benötigt wurden; hinzu kamen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand allein zu bewältigen waren und die sich sehr gut eigneten, mathematische Arbeitsweisen – unterhaltsam – zu trainieren.
Die Auswertung wird von Seiten der Wettbewerbsveranstalter voraussichtlich nach den Osterferien erfolgt sein. Jeder Teilnehmer des Wettbewerbes erhält nach Auswertung der Ergebnisse eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl, dazu eine Broschüre mit Lösungen und ein kleines mathematisches Knobelspiel. Der Teilnehmer mit dem weitesten „Kängurusprung” (d.h. der größten Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten) und die besten einer jeden Stufe erhalten weitere Preise.

2.Platz bei den Bezirksmeisterschaften des Tischtennis-Milchcups

Für die diesjährigen Bezirksmeisterschaften in Wilnsdorf hatten sich im schuleigenen Rundlauf-Turnier die Klassen 5d und 6b gegenüber ihren Parallelklassen durchsetzen können. Dieser Turniersieg berechtigte beide Klassen, vier Spielerinnen und Spieler zu den Bezirksmeisterschaften zu schicken.

Der Milchcup ist ein Tischtennisturnier, welches als Rundlauf mit jeweils 4 Spielerinnen und Spielern gespielt wird. Das Team, das die letzte Spielerin bzw. den letzten Spieler nach einem Durchgang noch an der Tischtennisplatte stehen hat, erhält einen Punkt für die Klasse. Es werden maximal fünf Runden gespielt.

Die Klasse 5d holte in ihrer Gruppe der 5. Jahrgänge den dritten Platz und konnte sich somit für das Achtelfinale qualifizieren. In diesem K.O.-Spiel hatten Angelina Baier, Julie Rötzel, Cornelia Strauch und Nico Hombach leider sehr knapp das Nachsehen und schieden aus.

Bedingt durch den Gruppensieg in der Vorrunde schafften Sem Likya, Mansur Ibrahimkhel, Beniamin Grosu-Popa und Tobias Mölz aus der 6b in ihrem Jahrgangsturnier die direkte Qualifikation für das Viertelfinale. Sowohl im Viertelfinale gegen das Gymnasium Nümbrecht als auch im Halbfinale gegen das Gymnasium aus Bad Berleburg setzte sich die 6b in äußerst spannenden Matches durch und lösten das Ticket für das Finale.

Im Endspiel kam es dann zum Aufeinandertreffen der Sekundarschule aus Neunkirchen und dem TOB-Team. Die vier Jungs starteten stark in das Spiel, mussten sich jedoch nach gutem Kampf geschlagen geben. Somit qualifiziert sich die Sekundarschule Neunkirchen für das Landesfinale in Düsseldorf.

Zusammenfassend haben beide Teams tollen Einsatz gezeigt und sehr gute Leistungen erzielt. Wieder einmal bot die Landesvereinigung der Milchwirtschaft ein tolles Turnier, bei dem 19 Schulen teilgenommen hatten.