240 Grundschüler erkunden die TOB

Volles Haus am 06.November: Alle Kinder der 4. Klassen aus den umliegenden Grundschulen waren gekommen, um an der Grundschulrallye teilzunehmen. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler den Alltag an der TOB-Wiehl spielerisch kennenlernen und hatten gleichzeitig eine Menge Spaß. Nach dem gemeinsamen Start bearbeiteten alle in Kleingruppen die Aufgaben zu den verschiedenen Stationen, die den jeweiligen zukünftigen Schulfächern entsprachen. So erfuhren die Kinder auch alles über die Schwerpunkte der Schule im Bereich Technik und MINT. Auch alle weiteren Merkmale einer weiterführenden Schule wie der TOB Wiehl als moderner Ganztagsschule standen auf dem Programm.
Mit großer Begeisterung wurde so neben Informatik und Technik auch der Sportparcours angenommen. Nach dem Zieleinlauf an der Mensa und einer gemeinsamen Stärkung zum Schluss, konnten alle Kinder schließlich ihre Ergebnisse in Form eines „Buddybooks“ nach Hause mitnehmen.

Stärken stärken- Das „Kleine Assessmentcenter“

Die Schülerinnen und Schüler der Stufe 7 nahmen, jeweils im Klassenverband, an ihrem ersten „Kleinen Assessmentcenter“ der Oberbergischen Koordinierungsstelle für Ausbildung (OK) teil. Der englische Begriff Assessment bedeutet Beurteilung. Assessmentcenter durchlaufen Bewerberinnen und Bewerber in Unternehmen, bei denen sie sich für bestimmte Berufe bewerben.

In dem Workshop „Stärken stärken“ wurde hingegen keine Leistung als gut oder schlecht beurteilt, vielmehr testeten die beiden Coaches für Berufsorientierung, Claudia Wandschneider und Susanne Reissner, spielerisch die Aufnahmefähigkeit der Schülerinnen und Schüler über verschiedene Sinne. An den unterschiedlichen Stationen gab es Logik-Fragen, Konzentrationsübungen oder es galt beispielsweise Gerüche zu erkennen. Eine vermeintlich leichte Aufgabe – ein LEGO-Auto nach Vorlage zu bauen – wurde durch das Tragen von Handschuhen zu einer echten Herausforderung.

Die Aufgaben, die die verschiedenen Sinne der Jugendlichen ansprachen, waren vielseitig und spannend. Um ein Assessmentcenter jedoch realistisch zu simulieren, mussten die verschiedenen Aufgaben unter Zeitdruck gelöst werden. Die Schwierigkeit bestand darin, die Aufgaben schnell zu begreifen und selbstständig zu beginnen. Die Schülerinnen und Schüler nahmen diese Herausforderungen an und waren die vollen 90 Minuten mit Interesse und Spaß bei der Sache.

Frau Wandschneider besprach einleitend, wie wichtig es sei, sich bereits jetzt, in Stufe 7, mit möglichen Perspektiven in Bezug auf die Berufswelt zu befassen und herauszufinden, in welchem Bereich die eigenen Stärken liegen. Sie erklärte, dass Firmen, die zum Bewerbungsgespräch einladen, unter anderem Tests in diesem Format des „Kleinen Assessmentcenter“ durchführen.

Unsere Schülerinnen und Schüler durchlaufen in den Stufe 8 bis 10 eine gezielte Berufsorientierung, für die dieser Workshop ein erster Grundstein ist.

Erste erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem BPW Jugendfonds

Am Montag, den 02. Juli 2018, fand die erste Projekttag des BPW Jugendfonds an der TOB Wiehl statt. Ziel dieses Projektes ist es, Grundschülern MINT-Themen näher zu bringen. Die Klasse 4b der benachbarten Grundschule Bielstein war zu Gast, um einen Stationenlernen zum Thema Elektrizität zu absolvieren. Der Profilkurs Naturwissenschaften der Stufe 9, unter der Leitung von Frau Stangier und Herrn Link, entwickelte die Stationen und begleitete die Grundschüler bei dem zweistündigen Stationenlauf. Der Materialkoffer wurde vom BPW Jungendfonds zur Verfügung gestellt. Die Grundschüler hatten eine Menge Spaß und konnten einen handlungsorientierten Einstieg in das Thema Elektrizität gewinnen. Somit ist dieses Projekt erfolgreich gestartet und soll im kommenden Schuljahr ausgeweitet werden.

Schlüsselübergabe nicht nötig – BESTE entläßt ihren letzten Jahrgang!

Schlüsselübergaben haben immer etwas symbolisches und meistens passt der überdimensionierte Schlüssel in kein Schloß. In diesem Fall wäre aber gar keine Übergabe nötig gewesen, denn die Türen zwischen der Hauptschule BESTE und der TOB Wiehl im Bielsteiner Schulzentrum standen immer zu beiden Seiten offen. Dies wurde auch bei der diesjährigen Verabschiedungsfeier der letzten Zehntklässler der BESTEN deutlich. Von den kurzen Wegen und dem guten kooperativen Verhältnis zwischen der schließenden Schule auf der einen und der sich im Aufbau befindlichen Schule auf der anderen Seite haben Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer beider Schulformen profitiert.

Die kommissarische Schulleiterin Iris Krebs sieht die 58 Schülerinnen und Schüler der BESTE, von denen 19 die Fachoberschulreife erreicht haben, acht mit Berechtigung für die gymnasiale Oberstufe, gut für ihren neuen Lebensabschnitt vorbereitet. Schulrat Thomas Gunkel griff diesen Gedanken in seiner Ansprache auf und sieht den Grund für die positiven Aussichten der Absolventinnen und Absolventen in der guten geleisteten Arbeit, die die Hauptschule über Jahrzehnte bis zum Schluß geleistet habe. Dafür dankte Gunkel den Kolleginnen und Kollegen ausdrücklich.

Sören Teichmann, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Wiehl, beglückwünschte die Entlassschüler des letzten Jahrgangs und motivierte sie, weiterhin so zuverlässig und zielgerichtet an ihrer beruflichen Karriere zu arbeiten. Den Schlüssel nun alleine in den Händen haltend, betonte TOB-Schulleiterin Anita Kallikat, dass die ehemaligen Hauptschüler auch in Zukunft immer im Schulzentrum willkommen sind.

Für den musikalischen Rahmen der Feier sorgten der Chor der TOB, unter Leitung von Barbara Peters, sowie Helin Ertas am Klavier und Fatima Hussein mit einem Liedbeitrag. Die Schulband unter der Leitung von Ansgar Schneider leitete schließlich die letzte offizielle Amtshandlung der BESTE ein – die Zeugnisausgabe.

Marktbegehung des Vieh- und Krammarktes

Die Stufe 7 der TOB Wiehl besuchte am 28.April 2018 im Rahmen eines Unterrichtsganges des Faches Arbeitslehre / Wirtschaft den traditionsreichen Vieh- und Krammarkt in Waldbröl. Da im Unterricht der Zusammenhang von Angebot und Nachfrage behandelt wird, war für die Lehrerinnen und Lehrer der TOB Wiehl klar, dass dies unter realen Bedingungen erforscht werden müsste. Die Wahl war schnell gefallen – wo könnte man dies besser untersuchen als auf dem Vieh- und Krammarkt in Waldbröl
Das große Angebot und die enorme Vielfalt boten beste Bedingungen für die Erhebungen und Untersuchungen. Die Schülerinnen und Schüler gingen also mit umfangreichen Fragebögen ans Werk, untersuchten die angebotenen Waren und befragten Händler und Kunden.

Erfolgreiche Teilnahme am Schulmarathon

Lauf in Bonn fester Termin der Marathon-AG

Bereits zum vierten Mal in Folge schickte die Sekundarschule Wiehl eine Mannschaft beim Bonner Schulmarathon ins Rennen. Wie in den Jahren zuvor gelang es der siebenköpfigen Mannschaft auch bei der 13. Auflage dieser Veranstaltung die 42,5 Kilometer lange Strecke unter vier Stunden zu laufen. Die Zeit von 3 Stunden und 54 Minuten reichte für Platz 126 von insgesamt 256 Mannschaften, die es ins Ziel schafften. „Unsere Mannschaft hat sich wieder super geschlagen. Bei uns steht nicht die Zeit im Vordergrund, sondern das Ereignis Marathon und Laufen als Mannschaft zu erleben“, ist Petra Pflitsch, die gemeinsam mit Michael Eid die Marathon-AG an der Sekundarschule Wiehl leitet, sehr zufrieden mit dem Abschneiden ihres Teams.

Die Marathonstrecke des Schulmarathons teilt sich in sechs Teilstrecken auf. Eine Mannschaft kann aus sechs oder sieben Startern bestehen, wobei der Ersatzläufer, bis auf die Schlussetappe, eine beliebige Teilstrecke mitlaufen kann. Mit Pia Bäcker absolvierte die erfahrenste Läuferin der Sekundarschule Wiehl die ersten fünf Kilometer. Sie hat bisher an allen Schulmarathons teilgenommen. Ebenso wie der 10km-Läufer Matthias Genglawski, der anschließend auf die Strecke ging. Nach weiteren fünf Kilometern von Tom Reimer, war fast die Hälfte der Gesamtstrecke bereits geschafft. Der in seiner Freizeit für den TSV-Dieringhausen startende Markus Stinn absolvierte im Rahmen des Schulmarathons erfolgreich erstmals die zehn Kilometer unter Wettkampfbedingungen, ehe Muhamad Hussein über weitere fünf Kilometer auf die Strecke ging. Timon Martens brachte schließlich auf der 7,5 Kilometer langen Schlussetappe die schuleigene Schärpe, die den Staffelstab ersetzt, sicher ins Ziel.

Unterstützt wurden die Läuferinnen und Läufer von insgesamt vier Lehrerinnen und Lehrern, die nicht nur an den jeweiligen Wechselstationen für Orientierung sorgten, sondern die Aktiven nach ihren Erfolgen auch wieder sicher nach Hause brachten. Die Marathon-AG ist fester Bestandteil des zusätzlichen Sportangebots der Sekundarschule Wiehl. Als Nächstes steht für die Läuferinnen und Läufer der Staffellauf in Dieringhausen und im Oktober der Köln-Marathon auf dem Programm.

Brücken verbinden

„Brücken-Lauf“ der Wahlpflichtgruppe TECHNIK mit besonderem Blick auf die Bielsteiner Brücken

Wie funktionieren eigentlich Brücken? Warum können sie so schwere Lasten tragen?
Brücken sind ein wichtiges Thema im Wahlpflichtunterricht des Jahrgangs 8.

Neugierig griffen die Schülerinnen und Schüler des Technik-Kurses die Fragen auf. Es begann mit einer Recherche im Internet. Balken-, Schrägseil-, Bogen-, Fachwerk-, Hängebrücken und und und … Wie viele Brückentypen es gibt! Natürlich kennt jeder eine Brücke, aber so richtig hingesehen hat man eigentlich nie.

Die Golden-Gate-Bridge in San Francisco, eine der weltlängsten Hängebrücken in China (mit einem unaussprechlichen Namen!), das schwere Tanklasterunglück auf der Wiehltalbrücke in Weiershagen (2004) waren nur ein paar Themen, die Schülergruppen in einer Präsentation vorstellten.
Schon bald stellte sich die Frage, wie muss eine Brücke gebaut sein, damit sie mit wenig Material möglichst stark ist, aber nicht zu teuer wird? In einem nächsten Schritt ging es also darum herauszufinden, welche Konstruktionsform am stabilsten ist. „Jetzt verstehe ich auch den Satz *Viereck vergeht, Dreieck besteht*“, meinte Youssuf nach den Versuchen mit Lochblechstreifen und Schrauben. Denn: Immer wieder lief das beste Ergebnis auf eine dreieckige Konstruktion hinaus.

Techniklehrer Herr Schlimbach gab sich damit nicht zufrieden. Er wollte als nächstes die Frage beantwortet haben „Welches Profil trägt am meisten?“ Eine kniffliges Problem: Als Material stand nur Papier und Klebstoff zur Verfügung! Außerdem mussten die Ergebnisse vergleichbar sein.

Nach einer regen Diskussion einigten sich die Arbeitsgruppen darauf, dass alle Profile eine Breite von 29 cm und die gleichen Außenmaße haben sollten. Jetzt musste exakt gemessen, angerissen, gefalzt, geschnitten und geklebt werden. Ein ungenaues Knicken hätte sogleich die Festigkeit des Profils beeinträchtigt.

Am Ende standen verschiedene Profile für Versuche zur Verfügung. Sie wogen zwischen 3 und 8 g. Welches Gewicht würden sie tragen können?
Selten spürte man im Unterricht so viel Spannung wie bei den sich anschließenden Belastungsversuchen. Wollte doch jedes „Bau“-Team sein Profil als Sieger erleben. Vorsichtig wurde Sand in ein Eimerchen gefüllt, das an dem jeweiligen Profil hing. Dicht unter dem Eimer stand ein Hocker, der dafür sorgen sollte, dass kein Körnchen Sand verlorenging, falls die Last zu groß und das Profil einknicken würde.

Was niemand erwartet hatte: Das Doppel-T (oder auch H-Profil) war zwar mit 6g eines der schwersten Profile, brach aber erst bei mehr als 1300 g Last! Es konnte das 200-fache seines Eigengewichts tragen!

Zum Abschluss der Unterrichtreihe folgte ein Unterrichtsgang zu den Bielsteiner Brücken. Über die Fußgängerbrücke (eine geschwungene Balkenbrücke) führte der Weg zur Eisenbahnbrücke der alten Wiehltal-Bahn, die immer noch ein paar Mal im Jahr diese Strecke befährt. Von dort sieht man auf die 1907 erbaute Bogenbrücke, die den PKW-Verkehr über die Wiehl führt. Jo Hannes, der den Blick auf seine Füße richtet, stellt fest: „Im ‚Boden‘ der Eisenbahnbrücke findet man ja auch überall das Dreieck als Konstruktionsprinzip! Und hier neben, an der alten Fußgängerbrücke, auch!“

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Wenn man genauer hinsieht, findet man eine Fachwerk-, eine Balken- und eine Bogenbrücke dicht beieinander (siehe Pfeile).
Auf dem Weg zurück zur Schule war die Schülerinnen und Schüler der Meinung, dass es eigentlich schade sei, dass die alte Fachwerk-Fußgängerbrücke vergammele. „Die ist doch richtig schön! Aber bis jetzt ist mir das nie so aufgefallen!“
Habt ihr schon mal darauf geachtet?

Ausreichend Zeit beim Speed-Dating

Gemeinsam mit der Stufe 10 der auslaufenden Schulen im Schulzentrum nahmen erstmals auch Schülerinnen und Schüler der Stufe 9 der Sekundarschule an dem von der Zukunftsstiftung Wiehl organisierten Azubi-Speed-Dating teil. Der geschützte Rahmen der Veranstaltung in vertrauter Umgebung der eigenen Schule diente den Schülerinnen und Schülern auch als Test für die überregionale Ausbildungsmesse einige Tage später in Bergneustadt.

Zahlreiche Unternehmen, Betriebe und Dienstleiter präsentierten sich in der Aula des Schulzentrums, um sich den angehenden Schulabgängerinnen und -abgängern vorzustellen. Das Format des Speed-Datings hat sich in den letzten Jahren etabliert. Nicht mehr nur die Schülerinnen und Schüler sind die Suchenden, sondern auch die Unternehmen müssen um potentielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter buhlen. Idealerweise steht vor der Entscheidung für eine Ausbildung ein für beide Seiten aussagekräftiges Praktikum, bei dem sich Auszubildende und Ausbildungsbetrieb bereits kennengelernt haben. Daher wurden beim Azubi-Speed-Dating nicht nur Kontakte für eine mögliche Ausbildung geknüpft, sondern besonders für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule ging es darum, Praktikumsplätze zu sichern.

Für die Unternehmen sind diese Termine ungemein wichtig, wird es doch immer schwieriger, geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden, weiß Matthias Bellinghausen, Personalentwickler und Leiter der Ausbildung bei Kind&Co. In den etwa zehnminütigen Gesprächen lasse sich schon ein gutes Gespür entwickeln, um zu beurteilen, ob jemand Interesse hat zu arbeiten oder nicht. Ähnlich positiv sieht es auch Kerstin Clemens von der Stadtverwaltung Wiehl, die die angenehme, etwas familiärere Atmosphäre dieses internen Schul-Speed-Datings lobte. Die Schülerinnen und Schüler kommen gut vorbereitet zu dieser Veranstaltung und wissen was sie wollen. Damit ist ein wesentlicher Aspekt der Organisatoren um Thorsten Kranenberg von der Zukunftsstiftung Wiehl und Isa Faulenbach, Leiterin der Berufsorientierung an der Sekundarschule Wiehl, erfüllt worden. “Es war uns wichtig, dass nur die Schülerinnen und Schüler Termine wahrnehmen, die sich auf die Berufe und die Unternehmen vorbereitet haben und wirklich Interesse haben. Denn nur so sind diese Gespräche für beide Seiten gewinnbringend”, so Faulenbach.

Um die Hemmschwelle etwas abzubauen, hatten zahlreiche Betriebe aktuelle Auszubildende mit zu den Gesprächen gebracht. Alles in allem war das diesjährige Azubi-Speed-Dating als wichtiger Baustein der Berufsorientierung eine gelungene Veranstaltung, bei der viele Namen den Weg in die Notizbücher der Personalleiter fanden.

Exzellentes Ergebnis bei der Qualitätsanalyse

Die Sekundarschule Wiehl wurde im Mai 2017 von der Qualitätsanalyse (QA) überprüft. Bei diesem Verfahren wurde die Schule von einer Prüferin und einem Prüfer sehr detailliert unter die Lupe genommen. Im Mittelpunkt standen sehr viele unangekündigte Unterrichtsbesuche.

Am Donnerstag, den 1.Juni 2017, wurde im Beisein des schulfachlichen Dezernenten der Bezirksregierung Köln, Herrn Rüdiger Schmidt, das Ergebnis mitgeteilt.

Die Sekundarschule Wiehl hat ein sensationelles Ergebnis erzielt. Sowohl die beiden Prüfer als auch Herr Schmidt erklärten, dass sie ein so gutes Abschneiden noch bei keiner Schule bisher erlebt haben. Von 48 Prüfkriterien sind 6 von guter Qualität  und „entsprechen den Erwartungen des Ministeriums“.

Bei 42 Prüfkriterien „ist die Qualität exzellent, die Ausführungen sind beispielhaft und können als Vorbild für andere genutzt werden“. Weiter wurden u.a. die hervorragende Unterrichtsqualität, die Umsetzung des Schwerpunktes „TOB“ auf sehr hohem Niveau und das konzentrierte, ruhige Arbeiten in den Klassen und Kursen gelobt.

Über dieses Ergebnis freuen wir uns natürlich sehr!

Der ausführliche QA-Bericht steht hier als Download bereit..